Sparkasse Heidelberg spendet 10.000 Euro für Seelsorge in der Kinderklinik und junge Familien in Not

Quelle: ekihd
Die stellvertretenden Dekane Gunnar Garleff und Martina Reister-Ulrichs (li) freuen sich mit Seelsorgerin Christiane Bindseil (re) über den großzügigen Scheck überreicht durch Vorstandsvorsitzenden Rainer Arens (mitte) und Stefanie Back, die bei der Sparkasse Heidelberg das gesellschaftliche Engagement koordiniert.
Heidelberg, 18.12.2018. Mit einem Scheck über 10.000 Euro leistet die Sparkasse Heidelberg schnelle und unbürokratische Hilfe für die beiden Projekte "Seelsorge in der Kinderklinik" und "junge Familien in Not" der Evangelischen Kirche in Heidelberg. „Wir sind überwältigt und glücklich über die großzügige Unterstützung unserer Arbeit für und mit Menschen in Notlagen“, bedanken sich die stellvertretenden Dekane Martina Reister-Ulrichs und Gunnar Garleff für die Hilfsbereitschaft der Sparkasse.

„Die kirchlichen Träger übernehmen vielfältige soziale Aufgaben in unserer Region, dieses Engagement für die Schwachen in unserer Gesellschaft zu unterstützen ist uns ein besonderes Bedürfnis“, erläutert der Vorstandsvorsitzende Rainer Arens die Motivation der Sparkasse Heidelberg, zu helfen wo es nottut.

Seit April 2016 steht die evangelische Pfarrerin Christiane Bindseil Kindern, aber auch Eltern und Angehörigen, die um das Leben ihres Kindes bangen, als Seelsorgerin in der Kinderklinik zur Seite. „Die von mir begleiteten Personen sind dankbar für eine seelsorgliche Begleitung, in der sie einfach Mensch sein dürfen. In der sie sich in ihren Nöten, ihrem Hoffen und Bangen, ihrer Einsamkeit und ihren Konflikten ernst genommen fühlen und bei der sie wissen: Auch wenn das Allerschlimmste eintritt, ist jemand da“, weiß die Klinikseelsorgerin. Ihre Stelle wird derzeit aus Spenden finanziert, „insofern ist die großzügige Zuwendung der Sparkasse eine wunderbare Unterstützung meiner Arbeit“, freut sich Bindseil.

Das Projekt „junge Familien in Not“ unterstützt Heidelberger Familien in unvorhersehbaren Notlagen. Wenn zum Beispiel die Waschmaschine kaputt geht oder das Fahrrad geklaut wird, ist das für manche Familien eine nicht zu stemmende finanzielle Herausforderung. Diese Familien können sich dann schriftlich mit der Bitte um Unterstützung an das Dekanat der Evangelischen Kirche in Heidelberg wenden.

 
Karin Wilke
Pressereferentin EkiHD
Quelle: Karin Wilke