Ausstellung

Kunst in der Kirche

Aktuell

Ausstellung "Windows and Crossroads" von Jörg Kraus

24.2.-14.4.2019, Heiliggeistkirche

Veranstaltungen

Vernissage: Kunstgottesdienst, 24.2.2019, 11 Uhr, Heiliggeistkirche
im Anschluss ab ca. 12:30 mit einer Einführung von Dr. Hans Gercke.
Musikalische Begleitung: Barbara Amann (Saxofon) & Jannik Hüffner (Orgel)
Künstlergespräch: 10.3.2019 im Anschluss an den Gottesdienst ca. 12:30 Uhr, Heiliggeistkirche
Finissage: 14. April 2019 mit dem Gottesdienst mit Meditativem Tanz (Ina Bratherig) um 11 Uhr, Heiliggeistkirche 
im Anschluss ab ca. 12:30 mit der Präsentation des Ausstellungskatalogs 
Öffnungszeiten Heiliggeistkirche: Montag bis Samstag 11.00 bis 17.00 Uhr;  Sonn- und Feiertag: 12.30 bis 17.00 Uhr
Eintritt frei

Ausstellung

Eine Foto,- Video,- und Rauminstallation in der Heidelberger Heiliggeistkirche vom 24. Februar bis zum 14. April 2019.
Quelle: Jörg Kraus

Was ist Schicksal anderes als Lebenswege die sich kreuzen, als Begegnungen und Konstellationen die zu Entscheidungen an „Kreuzwegen“ führen?
Oder Stationen auf einem Weg, an welchen man wie durch Fenster in eine mögliche andere Welt blickt, die im nächsten Moment auch die eigene sein kann?
 
Die Installation besteht aus drei Teilen: Transition (2 “Fensterbilder”/hinterleuchtete Stele); Way of Windows (Installation mit realen Fensterelementen); Family Crossings (Videoinstallation). Die Foto-, Video-, und Rauminstallation formuliert eine deutlich andere Version eines „Kreuzweges“, als dies in der Zeit vor Ostern zu erwarten wäre. Sowohl der Dreiweg als auch das Fenster-Motiv ist symbolhaft aufgeladen. Lebenslinien die sich kreuzen, Stationen auf einem Weg, Ausblicke wie durch Fenster in eine andere Welt.
 
Die unterschiedliche Bearbeitung des Fenstermotivs reflektiert das Trennende und gleichzeitig Verbindende unterschiedlicher Welten. Als hinterleuchtetes, frei im Raum stehendes abstraktes Fenster, aber auch als Konstellation unterschiedlich zusammengesetzter Fenster ergibt sich eine frei assoziative Erzählung zu Stationen am Weg. Ein Weg, oder besser ein Dreiweg, der in diesem Fall das Seitenschiff der Kirche gliedert. Und dabei auch eine Kreuzung ausbildet, die immer schon Symbol für Entscheidungen und schicksalshafte Begegnungen ist. Dabei geht es nie um den Einzelnen, wie auch in der Videoinstallation deutlich wird. Eher um Familienkonstellationen, um einen Blick, der z.T. absichtlich in der Unschärfe verbleibt, um genau nicht an der einzelnen Geschichte zu verweilen. Insbesondere die Videoinstallation bietet vielmehr einen Fluss dieser Lebenslinien an, behält Distanz wie beim Blättern in einem fremden Fotoalbum, gewinnt durch seine eigene Ästhetik jedoch eine Prägnanz die gemahnt, sich Zeit zu nehmen und genauer hinzusehen.
 
 

Rückblick

Quelle: Friedensbibliothek Berlin
Die Sonne scheint noch - Ausstellung zum 100. Geburtstag von Hans Scholl (Weiße Rose)

Heiliggeistkirche, 13.09.-10.10.2018

Ausstellung im Langhaus der Heiliggeistkirche mit Bilder und Texte zu den Jahren des Dritten Reiches und zum Widerstand von Hans Scholl und der Weißen Rose (Länge: 35,75 m)

Man müsste den Menschen etwas Greifbares sagen, etwas in die Hand geben, woran sie sich halten können, damit sie einen Weg sehen aus dem Dunkel.
(Hans Scholl, 24.12.1942)
 

Vernissage: Gedenk-Gottesdienst zum 100. Geburtstag von Hans Scholl, 16.9.2018, 11 Uhr, Heiliggeistkirche

Veranstaltung im Rahmen der Hans-Scholl-Ausstellung und des Jubiläums 50 Jahre Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden.
In Kooperation mit der Friedensbibliothek / Antikriegsmuseum der  Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg
 

Ausstellung "Licht zum Licht"

Quelle: Gülay Keskin

Ökumenische Kreuz-Ausstellung von Ludger Hinse

Ort: Heiliggeistkirche, Providenzkirche, Jesuitenkirche, Peterskirche, Kapelle, St. Anna
Ausstellung: Ostern bis Pfingsten 2018

Veranstaltungen

Vernissage: Ökumenische Osternacht, 31.3.2018, 21.30 Uhr Heiliggeistkirche 
Finissage: Ökumenische Pfingstvesper, 19.5.2018, 18 Uhr, Heiliggeistkirche mit Ansprache des Künstlers
Führung: 20.Mai Pfingstsonntag, 12.30 Uhr (nachdem Gottesdienst der Heiliggeistkirche)  Führung des Künstlers zu den Ausstellungsorten
Öffnungszeiten Heiliggeistkirche: Montag bis Samstag 11.00 bis 17.00 Uhr;  Sonn- und Feiertag: 12.30 bis 17.00 Uhr
Eintritt frei
 
Die Finissage wird in der Ökumenischen Pfingstvesper am 19.5. um 18 Uhr in der Heiliggeistkirche sein. In der Finissage wird der Künstler Ludger Hinse über das Lichtkreuz mit Namen "Himmelsleiter", das in der Heiliggeistkirche hängt (siehe Bild), eine Ansprache halten: „Himmelsleiter - Wege zum Himmel“.
 
Von Ostern bis Pfingsten 2018 sind die Arbeiten von Ludger Hinze zum Thema „Licht vom Licht“ an 7 Orten in Heidelberg zu sehen. In der Heiliggeistkirche schwebt die „grosse Himmelsleiter“ (Bild oben) und das „Buch der Bücher“ wird als Zeichen der Reformation auf dem Altar stehen. Es werden Arbeiten aus dem Zyklus „ Lebendigkeit in Weiss“ in der Providenzkirche gezeigt, in der Peterskirche und in der Kapellengemeinde werden „SplitterSternenkreuze“ den Kirchenraum verwandeln, in St. Anna sind 3 Altarkreuze zu sehen. Im Glashaus Con-spir-aktiv ist ein kinetisches Lichtobjekt, in der Krypta der Jesuitenkirche eine abstrakte Stahlenkranzmadonna und in der Kirche selbst ein Lichtkreuz zu sehen.  
 
Der Künstler Ludger Hinse, einer der anerkanntesten Künstler unseres Landes, stellt zum dritten Mal, nach Tübingen und Karlsruhe, in Baden-Württemberg aus. Er hat über 230 Einzelausstellungen in vielen Teilen der Welt durchgeführt. Über seine Arbeiten sind 16 Kataloge, 12 Bücher und 12 Filme erschienen.
 
Die Ausstellung ist ein Veranstaltung im Rahmen des Jahresthemas "500 Jahre Heidelberger Disputation".
 
Artikel zur Ausstellung in der RNZ:

Quelle: www.rnz.de

 

Ausstellung: "100x Luther"

Quelle: Gabi Dietz-Wölfer

Ort: Heiliggeistkirche
Ausstellung: 24.2. bis 26.4.2018
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 11.00 bis 17.00 Uhr;  Sonn- und Feiertag: 12.30 bis 17.00 Uhr
Eintritt frei

Quelle: Gabi Dietz-Wölfer
Quasi im Nachgang zum Lutherjahr thematisiert die Installation Beiträge Luthers, mit denen er die Entwicklung der deutschen Sprache befördert hat: nicht nur mit seinen legendär gewordenen Zitaten und Sprüchen, sondern auch mit Wortschöpfungen, die bis in die Gegenwart wie selbstverständlich Teil unseres Wortschatzes geblieben sind, wie etwa „Denkzettel“, „Tohuwabohu“ oder „lichterloh“.
Präsentiert werden diese literarischen Schöpfungen auf Sockeln, eine Auswahl aber können interessierte Besucher*innen auch im Format von Visitenkarten mitnehmen.
 
Quelle: Gabi Dietz-Wölfer
Am Freitag, dem 23. Februar 2018, wurde um 18.18 Uhr in der Heiliggeistkirche in Heidelberg eine Kunst-Installation des Heidelberger Forum für Kunst eröffnet. Zur Eröffnung mit rund 70 Personen sprach der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Jochen Hörisch, Knut Rössler improvisierte auf dem Saxophon.
Rede bei der Vernissage von Jochen Hörisch:
 
 
Im Rahmen des Jahresthemas: Die Ausstellung ist bis zum 500. Jahrestag der Heidelberger Disputation am 26. April 2018 zu sehen.
 
Artikel zur Ausstellung in der RNZ:

Quelle: www.rnz.de

 

Heidelberger Katechismus

Dauer-Ausstellung
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 11.00 bis 17.00 Uhr;  Sonn- und F eiertag: 12.30 bis 17.00 Uhr
Eintritt frei

Quelle: Citykirche Heiliggeist
Ausstellung In der Geburtskirche des Heidelberger Katechismus zeigt eine Ausstellung Entstehung, Inhalt und Wirkung der wichtigsten reformierten Bekenntnisschrift.

Ein kleines Buch mit großer Wirkung: Von der Heidelberger Heiliggeistkirche aus verbreitete sich der Heidelberger Katechismus in Deutschland, Europa und in der Welt. In mehr als 40 Sprachen wurde er übersetzt. Bis heute dient er vielen Kirchen und Gemeinden als eine Grundlage ihres evangelischen Bekenntnisses. Vor allem in reformierten Kirchen hat er eine große Verbreitung gefunden.
 
In Frage- und Antwortform erklärt er den christlichen Glauben, wie er in der Reformationszeit verstanden wurde.
Auf die Frage: „Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?“, antwortet er: „Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus gehöre."

In zwölf großen Wandfahnen informiert die Ausstellung an seinem Geburtsort über Entstehung, Inhalt und Wirkung des Katechismus.

 

Vernissage

mit festlicher Einweihung der Gedenktafel „Heidelberger Katechismus“ im Chorraum der Heiliggeistkirche und Lesung poetischer Katechismus-Texte durch Prälat Traugott Schächtele war im Fest-Gottesdienst am 21.5.17
 

 
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