Dr. Beate Großklaus

Heiliggeiststr. 17

69117 Heidelberg

Tel.: 06221 9803-42
Fax: 06221 9803-49

E-Mail: schuldekanat.heidelberg(at)kbz.ekiba.de

Portraitfoto von Dr. Beate Großklaus; Quelle: Gülay Keskin
Schuldekanin Dr. Beate Großklaus
 

Filmbericht über die Stärkung des Kita-Profils im Kindergarten der Johannesgemeinde

Quelle: ekibatv

Evangelische Thadden-Schule in Heidelberg unter den 20 besten deutschen Schulen

Quelle: Elisabeth-von-Thadden-Schule
Heidelberg / Karlsruhe, 14.12.2018.
Die Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg ist zu den 20 besten deutschen Schulen gewählt worden. Diese Entscheidung gab die Jury des Deutschen Schulpreises am gestrigen Donnerstag bekannt. Im Juni 2019 wird die Endausscheidung in Berlin stattfinden.
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#handinhand Buß- und Bettag 2018

Heidelberg, 21.11.2018. 20 Konfis gestalten in der Christuskirche den Buß- und Bettagsgottesdienst um 12 Uhr für 250 Schüler*innen und andere Neugierige. Das Motto von 2018 „Heute einen Krieg beenden“ setzen sie um mit dem Lied „Hand in Hand“ von der Band Kraftklub. Sie riskieren eigene Wörter zu den Themen: Wie entsteht Gewalt? Was verändert sich, wenn ich nur Gesten sehe – und dann der Ton von einem Liebeslied dazu kommt? Einige von ihnen wagen im Gottesdienst auch anderen direkt Segen zu zusprechen.

Mein persönlicher Herzensmoment war hier: Mit welcher Ernsthaftigkeit und Zuneigung die Schüler*innen sich segnen lassen von den gleichaltrigen Konfis. Einer erkennt unverhofft einen vertrauten Menschen und muss sie erst kurz drücken: dann wird er von ihr gesegnet. Das lässt sich nur mit dem Herzen fotografieren.

Danke an das Vorbereitungsteam von Pfarrer Max Heßlein, Danke an die Pfarrer*innen und Diakon*innen, die sich mit ihren Konfis auf den Weg zum Bußtagsgottesdienst gemacht haben und an den Stadtkantor Michael Braatz-Tempel für den musikalischen Ohrenkuss. Alle bekommen am Ausgang ein Friedenswort in die Hand gedrückt – als Kreditkarte, Erinnerung und Besuchsbestätigung zum Vorzeigen (und Vorleben) an den Schulen: „Lass ab vom Bösen und tue Gutes; suche den Frieden und jage ihm nach.“ (Psalm 34,15) Ein Vorgeschmack auf die Jahreslosung 2019.

Beate Großklaus, Schuldekanin

Religionspädagogische Jahrestagung 2018

der evangelischen und katholischen Schuldekanate Weinheim und Heidelberg
 
Freitag, 19. Oktober 2018
von 8.30 – 15.00 Uhr
Martin-Luther-Gemeindehaus
Am Kronenburger Hof 6a – 69221 Dossenheim
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Quelle: Elisabeth Buck

Elisabeth Buck  kommt als Dozentin für Religionspädagogik und Musikpädagogik von der Universität Bamberg zu uns in den Süden mit dem Thema:

Bewegter Religionsunterricht -
Innovativ und ganzheitlich

Sie schreibt dazu:
„Theaterregisseure, Choreografen, Veranstalter von Großdemonstrationen, ja sogar Greenpeace-Akteure übersetzen Texte oder Sprachbotschaften in leiblich erfahrbare Gleichnisse. Dabei werden diese Gleichnisse in einem Spannungsfeld entwickelt zwischen allgemeiner Verständlichkeit und künstlerischer Gestaltungsfreiheit. Wer sich über Körper- oder Handlungssymbole mitteilen möchte, kommt nicht umhin, in die Gesellschaft hinein zu spüren und ihre Körpersprache zu verstehen. […]
Allgemein verständliche Symbolhandlungen, die sich aus Ritualen entwickeln, sind abhängig von ihrer Kultur und ihrer Zeit. Würde heute ein Politiker vor der Kamera sein Hemd zerreißen, würde kein Mensch verstehen, was er damit will. Als aber der Hohepriester laut Passionstext des Matthäusevangeliums sein Gewand zerriss, verstand damals jedermann dies als Zeichen des Zorns und der Trauer. Willy Brandts Kniefall in Warschau […] wiederum wurde 1970 von der Welt verstanden als beeindruckende Geste, in der sich die Bitte um Versöhnung mitteilte. Zeitgeist ist erkennbar an seinen Zeichen und jede gesellschaftliche Gruppe hat ihre eigenen speziellen Symbole. Jedoch über den Zeichen- und Ritualcharakter hinaus können Bewegungserfahrungen zum Bedeutungsträger werden, wenn man in ihnen eine Symbolik entdeckt, die über den alltäglichen Anlass dieser Bewegungshandlungen hinausweist.“

Wir freuen uns auf spannende Einblicke, religionspädagogische Anregungen, praktische Tipps und gute Begegnungen.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Beate Großklaus

Evangelische Schuldekanin Heidelberg

Axel Müller

Katholischer Schuldekan Heidelberg-Weinheim

Dr. Sabine Bayreuther

Evangelische Schuldekanin Ladenburg-Weinheim

 
Flyer mit weiteren Informationen und Adressen für die Anmeldung bis zum 11.10.2018:
 

Einfach frei sein!

Gottes Segen für alle Übergänge: kleine, große, sichtbare, unsichtbare, geplante und ungeplante - bis wir uns wieder sehen: Möge Gott seine schützende Hand über dir halten.

Herzliche Grüße - Danke für Ihr Schaffen und Engagement an den Schulen,

Ihre Beate Großklaus

Quelle: Dr. Beate Großklaus

PS: Falls Sie schon immer mal wissen wollten, warum Gott die Welt geschaffen hat - hier die Antworten meiner Klasse 3er/4er beim theologischen Gespräch nach dem Film Karo und der liebe GOTT.

Aus der Reihe: Was ich noch alles von der nächsten Generation lernen kann -
und warum ich immer noch gern Reli unterrichte …

Schulkunstausstellung noch bis zum 18. Juli in der Heiliggeistkirche

Quelle: Karin Wilke
Heidelberg, 20.06.2018.
Kirchenräume neu entdecken. Noch bis zum 18. Juli sind Kunstwerke kreativer Schülerinnen und Schüler in der Heiliggeistkirche augestellt, vielleicht ist auch Ihre Schule dabei…?!
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Grundschule an der evang. Elisabeth-von-Thadden-Schule erhält Auszeichnung „Friedensstifter-Schule“

Quelle: Karin Wilke
Heidelberg/Karlsruhe, 16.6.2018.
Als erste Schule in Baden erhält die evangelische Elisabeth-von-Thadden-Grundschule in Heidelberg das Zertifikat „Friedensstifter-Schule“.
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Einladung zum RU-Konvent 2018

Nachmittag der Begegnung: Aktuelles zum RU und zum „echten“ Leben jenseits der Schule

am Dienstag, 8.5.2018
von 14.00 bis 16.30 Uhr

im Schmitthennerhaus – Großer Saal – Heiliggeiststraße 17

 Ankommen ab 13.30 Uhr – Medientisch mit aktuellen Materialien aus der Medienstelle ARG

Online-Recherche: www.ekihd.de/medienstelle.htm

Tagesordnung:

1.             Ankommen und Begrüßung

2.            Genehmigung der Tagesordnung

3.             Nachmittag der Begegnung: Kaffee und Kuchen gibt es reichlich.
Ich verstehe dieses Treffen als persönliche Begegnung und als Möglichkeit zum Austausch jenseits der offiziellen Fortbildungsveranstaltungen. Ich habe ausgesprochen gute Erinnerungen an unser Treffen im letzten Jahr und wünsche uns einen ähnlich erfüllten Nachmittag.

Bringen Sie doch bitte einen Gegenstand, ein Symbol, ein Medium aus Ihrem Unterrichtsalltag mit, anhand dessen Sie erläutern können, was Sie derzeit im RU beschäftigt, was vielleicht gut gelungen ist oder auch wozu Sie Fragen haben, die wir in der Runde beraten könnten. Ich habe den Austausch im vergangenen Jahr als ausgesprochen persönlich und als sehr anregend empfunden.

5.             Themensammlung für weitere Fortbildungen
                *
Senden Sie gern auch Ihre Vorschläge per Mail an schuldekanat[dot]heidelberg[at]kbz[dot]ekiba[dot]de
6.            Verschiedenes

  • Aktuelle Infos
  • Feedback

7.             Segen

Ausführliche Einladung als Download:

Religion macht Kinder stark - Evangelisches Profil an den KiTas stärken

Willkommensgottesdienst - Danke für den Dienst an unseren Kleinsten
Quelle: ekihd
Heidelberg, 18.03.2018. Nach Abschluss der Basiskurses „Neu in der Evangelischen KiTa“ wurden sechs Erzieherinnen willkommen geheißen und von Dekanin Dr. Marlene Schwöbel-Hug für ihren Dienst gesegnet.
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Vocatio von vier Religionslehrern in der Friedensgemeinde

Quelle: Karin Wilke
Heidelberg, 04.03.2018.
Unter dem Leitgedanken "Segensreich" wurden am dritten Sonntag in der Passionszeit ein Religionslehrer und drei Religonslehrerinnen in den Dienst der Kirche gerufen (lat. Vocatio) und gesegnet.
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„Machtlos?“ Gottesdienst zum Buß- und Bettag am 18.11.2015 um 12 Uhr in der Lutherkirche/Bergheim, Vangerowstr. 5

Quelle: Schuldekanat Heidelberg
Wer hat eigentliche Macht über mich? Eltern? Lehrer? Freunde? Feinde? Gefühle?
Dinge, die mir quer kommen. LÄRM. Meine Versagensangst.
Über wen gewinne ich Macht? Suche ich Machtvolles?

Gott, ich wende mich zu dir. Mit dem, wie ich bin. Manchmal schmerzvoll. Manchmal schwindlig vor Glück. Beides durchzieht meine Sekunden.

Mich fluten die Bilder der Flüchtlinge …
Sie gewinnen Macht über mich. Machen mich machtlos…?!

Einsamkeit, Verrat, Trost – „Genauso ist das Leben“

Wie die evangelische Schuldekanin Beate Großklaus Kindern und Jugendlichen die Bedeutung des Karfreitags vermittelt


Von Birgit Sommer


Heidelberg, 02./03.04.2015. Was bedeutet der Karfreitag den Jugendlichen von heute? Die Heidelberger evangelische Schuldekanin Dr. Beate Großklaus, Religionslehrerin an der Gemeinschaftsschule auf dem Boxberg und zuvor zehn Jahre lang am Thadden-Gymnasium, macht in ihrem Unterricht interessante Erfahrungen mit diesem christlichen Feiertag. An ihm wird der Kreuzigung Jesu Christi gedacht.

> Frau Großklaus, morgen ist Karfreitag – können Kinder und Jugendliche mit diesem Tag noch etwas anfangen?

Sie wissen noch, dass da einer am Kreuz gestorben ist, aber es ist ganz schwer zu verstehen, warum er gestorben ist. Dass jemand sein Leben aus Liebe hingibt für seine Freunde – diese Hingabe können sie eher verstehen. Manche wissen, dass es der höchste Feiertag in der evangelischen Kirche ist. Andere haben keine Ahnung.
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Vocatio-Gottesdienst in der Friedenskirche

Gruppenfoto mit Schuldekanin an Vocatio am 8.2.2015; Quelle: ekihd
Heidelberg 08.02.2015.
Menschen werden immer wieder in den Dienst der Kirche an den Schulen berufen. Dieses Mal sogar mit großem Schall und wunderbaren Posaunenchören. Zum 90 jährigen Jubiläum des Posaunenchors an der Friedenskirche fand der Festgottesdienst zum Abschluss der 42. Heidelberger Bläsertage in Handschuhsheim statt.
Schuldekanin Beate Großklaus betont: Entscheidend in unserer Musik und in unserem Handeln in den Gemeinden und an den Schulen ist der Maßstab Mensch: neugierig zu bleiben auf die anderen, was sie umtreibt. Das traut sich unser Glaube - mit einer Kraft, die uns trägt:
"Jeden Moment neu. Mit jedem Ton, der gelingt. Mit jeder Unterrichtstunde, die den Maßstab Mensch riskiert. Wie Gott selbst neugierig ist auf die Menschen. Und uns in jedem Menschen einzigartig begegnet."
Die musikalische Leitung hatten: Landesposaunenwart Armin Schäfer und Bezirkskantor Michael Braatz-Tempel.

Aufbruch 2015: Die Geschwister-Scholl-Schule lädt zum 5. Mal zu einer Multireligiösen Feier ein

Teilnehmer der Multireligiöse Feier; Quelle: ekihd
Auf dem Bild sind zu sehen Schulleiterin Sabine Horn,  Filiz Ay, Beate Großklaus, Adelheid Wehrle-Annecke, Aynur Ustasüleymanoglu und Imam Ali Atlamaz.
Heidelberg 19.01.2015. Am 19. Januar besuchte Schuldekanin Beate Großklaus die religiöse Feier zum Beginn des neuen Jahres in der Moschee, die abwechselnd in der Moschee und in den Kirchen stattfindet. Zum Thema „Aufbruch“ gestalteten unterschiedliche Klassen (Ethik, ev. Religion [Franziska Flügler] und kath. Religion [Adelheid Wehrle-Annecke]) kleine Impulse in dieser Feier. Neben Bibellesungen, Koran-Rezitationen, Gebeten und Segensworten, waren die Interviews mit den Schülerinnen und Schülern besonders beeindruckend: Sie sind erst seit diesem Schuljahr in Deutschland und haben als Ziel für das neue Jahr 2015: „Deutsch lernen“ und „einen guten Freund finden“. Gastfreundschaft wird hier konkret durchbuchstabiert und gefeiert: Gemeinsam mit dem Imam Ali Atlamaz und den Frauen aus der Moscheeleitung, Frau Filiz Ay (stellv. Vorstandsvorsitzende) und Frau Aynur Ustasüleymanoglu (Schriftführerin). Alle bringen ein Stück aus ihrer Tradition ein, alle respektieren den Glauben und die Fragen der anderen: Ein Trainingsprogramm – nicht nur für Schulen.

Gottes Segen für neue Schuldekanin – Beate Großklaus wurde im Gottesdienst in ihr Amt eingeführt

Quelle: ekihd
Heidelberg, 09.02.2014.
Trommelklänge zu afrikanischen Rhythmen  in der Heiliggeistkirche: Schwungvoll intonierten „Crossover“ und „Salto Vocale“ das afrikanische Lied „Yakanaka vhangeri“ (Lobt Gott – alle zusammen). Bezirkskantor Michael Braatz-Tempel ließ die Orgel mächtig erklingen. Von Dr. Beate Großklaus gingen Freude und eine große Strahlkraft aus. Zu diesem Zeitpunkt fiel von der neuen Schuldekanin ein wenig Anspannung ab. „Ich bin allen sehr dankbar, die diesen Gottesdienst mitgestaltet haben, das stärkt mir den Rücken für mein neues Amt“, bedeutete sie nach ihrem Einführungsgottesdienst in der Heiliggeistkirche. Die Schuldekanin predigte über Psalm 27,1: Gott ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Gott ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?
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Eine geniale Ausstellung: Martin Luther King - ein Tipp der Pastorin Mareike Klaus:

Bitte vormerken: Vom 15. bis 25. Oktober 2018 in der Baptistischen Gemeinde in der Südstadt - eine hochwertige Ausstellung - nicht nur für RU, auch für Ethik und Geschichte geeignet:

„Der King-Code“- Ausstellung über Martin Luther King Jr.

Heidelberger Präventionsgespräche im Rahmen des Projekts „Quwwa – Stärke statt Sprachlosigkeit“

  • 20.09.2018: Warum der Salafismus den jugendkulturellen Aspekt erfüllt
  • 29.11.2018: Schulpädagogischer Umgang mit demokratiefeindlichen Haltungen

Mehr unter: Ethem Ebrem, Projektleitung, mob. 0163 765 5467, info[at]quwwa[dot]de, www.quwwa.de

Martin Luther und die Juden

Miteinander reden