Veranstaltungen der Evangelischen Erwachsenen- und Familienbildung Heidelberg

Glaubensbilder. Theologie und Kunst im Dialog

Reihe „Glaubensbilder. Theologie und Kunst im Dialog “
Samstag, 08. Dezember, 15 - 16:30 Uhr

Hl. Anna Selbdritt, Meister von Frankfurt

Quelle: Copyright Kurpfälzisches Museum Heidelberg

Das Gemälde „Anna Selbdritt“ des sogenannten „Meisters von Frankfurt“ (ca. 1460-1533) zeigt drei Generationen: Jesus, seine Mutter Maria und deren Mutter Anna. Das Bild gehört zu den wenig bekannten Gemälden im Kurpfälzischen Museum. Wer war dieser sogenannte „Meister von Frankfurt“? Welche theologische Botschaft verbirgt sich hinter der Dreiergruppe, und vor allem: Was hat das mit uns zu tun? Zu einem Gespräch über diese Fragen laden ein: Prof. Dr. Hartmut Rupp (Theologe und Religionspädagoge), Reinhard Störzner (Gästeführer und Kirchenpädagoge) sowie Sebastian Klusak (Sozialwissenschaftler und Erwachsenenbildner). Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirche in Heidelberg in Kooperation mit dem Kurpfälzischen Museum. Eintritt 3 Euro. Treffpunkt: Kasse des Kurpfälzischen Museums.

 
Reihe „Glaubensbilder. Theologie und Kunst im Dialog “
Sonntag, 23. Dezember, 15 - 16:30 Uhr

Flucht nach Ägypten von Carl Spitzweg

Quelle: Copyright Kurpfälzisches Museum Heidelberg

Gewaltig türmen sich die Felswände der Schlucht, durch die Josef den Esel mit Maria und dem neugeborenen Jesuskind führt. Die Flucht der „heiligen Familie“ nach Ägypten, die auf diesem Gemälde von Carl Spitzweg (1808-1885) dargestellt ist, gehört auch zu Weihnachten. Welche Details in dem Gemälde Spitzwegs deuten auf Weihnachten, welche schon darüber hinaus? Was faszinierte Spitzweg an dieser Szene? Zu einem Gespräch über diese Fragen laden ein: Prof. Dr. Hartmut Rupp (Theologe und Religionspädagoge), Reinhard Störzner (Gästeführer und Kirchenpädagoge) sowie Sebastian Klusak (Sozialwissenschaftler und Erwachsenenbildner). Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirche in Heidelberg in Kooperation mit dem Kurpfälzischen Museum. Eintritt 3 Euro. Treffpunkt: Kasse des Kurpfälzischen Museums.

Reihe „Glaubensbilder. Theologie und Kunst im Dialog “
Samstag, 19. Januar, 15 - 16:30 Uhr
Hochgebirge mit zackiger Doppelspitze (Ernst Fries) 1820

Quelle: Copyright Kurpfälzisches Museum Heidelberg

Zwei hoch aufragende Berggipfel, dahinter eine weite Landschaft und keine menschliche Siedlung weit und breit – das Gemälde  „Hochgebirgslandschaft mit zackiger Doppelspitze“ des Landschaftsmalers Ernst Fries (1801-1833) gehört zu den Höhepunkten der Ausstellung „Unwirklichkeiten“ vom 14.10.18  bis 17.2.19. Warum und für wen hat der Kurpfälzer Fries seine Gebirgsbilder gemalt? Welche theologische Botschaft verbirgt sich hinter der Symbolik, und vor allem: Was hat das mit uns zu tun? Zu einem Gespräch über diese Fragen laden ein: Prof. Dr. Hartmut Rupp (Theologe und Religionspädagoge), Reinhard Störzner (Gästeführer und Kirchenpädagoge) sowie Sebastian Klusak (Sozialwissenschaftler und Erwachsenenbildner). Eine Veranstaltung der Evangelischen Kirche in Heidelberg in Kooperation mit dem Kurpfälzischen Museum. Eintritt 3 Euro. Treffpunkt: Kasse des Kurpfälzischen Museums.

(K)EIN schnellkurs im glauben und zweifeln

Theologischer Studientag in Heidelberg. Samstag, 23. Februar 2019, 9:30 - 17:00 Uhr

Es gibt keinen Schnellkurs für den Glauben und den Zweifel. Aber es gibt die Notwendigkeit, das Wichtigste im Glauben und im Zweifeln kurz zusammenzufassen – auch wenn es aus begrenzter Perspektive geschieht. Nur so wird ein nie zu Ende gehender Lebenskurs im Glauben und im Zweifeln möglich. Der Theologieprofessor Prof. Dr. Gerd Theißen hat ausgewählt, was ihm im Laufe seines Lebens am christlichen Glauben wichtig geworden ist und welche Zweifel ihn am meisten beschäftigt haben. Er wird diese Gedanken in der Veranstaltung persönlich vorstellen. Vielleicht hilft dies manchem in seinem persönlichen „Lebenskurs“ weiter.

Die Veranstaltung findet im Morata-Haus, Neuenheimer Landstraße , 69120 Heidelberg statt. Die Kosten betragen 40.00 Euro. Die Leitung hat Pfarrerin Franziska Gnändinger. Die Höchstteilnehmenezahl beträgt 25 Personen. Anmeldung bei der Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden, Tel.

0721 9175-340 / eeb-baden[at]ekiba[dot]de

Gerontologischer Studientag

 Quelle: Pixabay
Renter

Quelle: Pixabay

Mittwoch, 20.03.2019 von 10:00 bis 16:45 Uhr
Alt zu werden bedeutet eine große Herausforderung. Dies gilt für das einzelne Individuum ebenso wie für die Gesellschaft. Das Älterwerden als Chance zu begreifen und den Fokus zu allererst auf die Ressourcen dieser Lebensphase zu lenken, hat sich das Institut für Gerontologie in Heidelberg auf seine Fahnen geschrieben. Zu aktuellen Themen der Alternsforschung stellen die Mitarbeitenden des Institutes an diesem Studientag für Sie ihre Arbeiten vor. Nach jedem Vortrag gibt es die Möglichkeit für Austausch und Gespräch. Der Studientag richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche in der Arbeit mit älteren Menschen und Interessierte an der Alternsforschung. Er findet am Mittwoch, 20.03.2019 von 10:00 bis 16:45 im Institut für Gerontologie, Bergheimer Str. 20, statt. Diese Fortbildung ist eine Kooperation der Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden mit dem Institut für Gerontologie in Heidelberg. Die Leitung haben Ingrid Seckendorf, Oberstudienrätin i. R., Dossenheim, sowie Karin Sauer M.A., Bildungsreferentin, Landesstelle EEB Baden. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 39 €. Um Anmeldung wird gebeten bis 28. Februar bei der Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden, eeb-baden[at]ekiba[dot]de. Weitere Infos gibt es unter der Telefonnummer 0721 9175-340
 

Fahrt zum Kirchentag in Dortmund

Für junge Erwachsene und Jugendliche Mi, 19.06. - Do, 23.06.2019. Mehr Infos und Anmeldung in dem zum Download bereitgestellten Flyer des Evangelischen Kinder- und Jugendwerks:
 
 
 
Logo der Evangelischen Erwachsenenbildung Heidelberg; Quelle: Evangelische Erwachsenenbildung Heidelberg
 
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