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Verabschiedung von Therese Wagner
- 31.07.2025 -
Im Anschluss an den Gottesdienst war Gelegenheit, persönlich Abschied zu nehmen. In der Art der von ihr initiierten langen Nächte „Wachet und Betet“ in der Friedenskirche hatten die Ältesten der Friedensgemeinde unter dem Motto „Danke, Therese Wagner“ fünf Stationen eingerichtet, um Erinnerungen festzuhalten, Danke zu sagen, ihr gute Wünsche mit auf den Weg zu geben, aber auch dem Schmerz Ausdruck zu verleihen, dass die Wege der Gemeinden jetzt ohne sie weiter gehen.
Jakobus-Johannes-Gemeinde und Friedensgemeinde verabschieden die Pfarrerin aus dem Stadtkirchenbezirk
Unter dem Motto "Danke, Therese Wagner!" wurde Pfarrerin Therese Wagner am 27.05.2025 aus dem Heidelberger Norden in Richtung südbadisches Markgräflerland verabschiedet. Hier finden sie und ihre Familie eine neue Heimat.
Viel Dankbarkeit, aber auch Wehmut prägten den Gottesdienst und den Rückblick im Anschluss, der die Gemeinden an mehreren Stationen durch die gemeinsame Zeit und Projekte wie die lange Nacht "Wachtet und betet" führte und Gelegenheit zu persönlichem Dank und Abschied gab.
"Danke, Therese Wagner!"
Unter diesem Motto stand der Abschied von Pfarrerin Therese Wagner, die mit ihrer Familie den Heidelberger Norden verlässt in Richtung südbadisches Markgräflerland. In der Art der von ihr initiierten langen Nächte "Wachet und betet" konnten Mitglieder der Gemeinden an mehreren Stationen bewegende Erinnerungen an die Zeit mit Therese Wagner festhalten, sich an gemeinsame Projekte erinnern, Dank und gute Wünsche ausdrücken.
Viel Dankbarkeit und Wehmut prägten den Abschied der Friedensgemeinde und der Jakobus-Johannes-Gemeinde von Therese Wagner. Wie hier bereits berichtet, verlässt Sie im Sommer den Heidelberger Norden in Richtung Markgräflerland in Südbaden.
In Ihrer letzten Predigt in der Friedenskirche warb Therese Wagner für den „Anfängergeist“, machte den Gottesdienstbesuchern Mut, neugierig zu bleiben, offen für neue Entdeckungen.
Im Anschluss an den Gottesdienst war Gelegenheit, persönlich Abschied zu nehmen. In der Art der von ihr initiierten langen Nächte „Wachet und Betet“ in der Friedenskirche hatten die Ältesten der Friedensgemeinde unter dem Motto „Danke, Therese Wagner“ fünf Stationen eingerichtet, um Erinnerungen festzuhalten, Danke zu sagen, ihr gute Wünsche mit auf den Weg zu geben, aber auch dem Schmerz Ausdruck zu verleihen, dass die Wege der Gemeinden jetzt ohne sie weiter gehen.
„Einfach Spitze, dass Du da warst“ – das war die Botschaft des KiTa-Teams. Volker Stich vom Jakobus-Johannes-Ältestenkreis erinnerte daran, dass Therese Wagner maßgeblich die Kooperation der Gemeinden im Heidelberger Norden „denkbar und möglich gemacht“ habe. Mit ihrer ruhigen und zugleich zupackenden Art, verbunden mit hoher Sensibilität habe sie für eine „sanfte Auflösung der Gemeindegrenzen“ geworben, verbunden mit klarer Aufteilung der Verantwortlichkeiten. „Wir können getrost in die Zukunft schauen“, so Volker Stich. Gerhard Genthner vom Stadtteilverein Handschuhsheim dankte Therese Wagner besonders dafür, dass sie „ihre Zeit geteilt“ habe mit den Menschen. Ein Kalender wird sie daran erinnern, dass Sie ein Herz in Heidelberg verloren hat.
Fotos: Doro Spahn-Lanziner und Lothar Bauerochse
Text: Blogartikel auf der Seite der Friedensgemeinde
Weitere Impressionen vom Abschiedsgottesdienst und der Abschiedsveranstaltung finden Sie im Blogartikel der Gemeinden im Heidelberger Norden.




