Von li oben: Kitaleiterin Helena Boldt, Florian Kienle vom Justizministerium, Sigrid Pult-Wilhelm vom Arbeitsgericht, Verwaltungsleiter Bernd Schlesinger, Pfarrer Max Heßlein, Dekanin Marlene Schwöbel-Hug und Vizepräsident Hans-Joerg Städtler-Pernice sowie viele kleine „Justifanten“
Quelle: Karin Wilke
Nach einem gemeinsamen zweiten Frühstück mit Laugengebäck und Saft im hellen Bewegungsraum zeigten die Vorschulkinder ihren Gästen ihr neues Reich über zwei Etagen: die Gruppenräume der Stein-, Stern- und Perlengruppe, den Bastel- und den Rollenspielraum sowie das geräumige Foyer mit Weihnachtsbaum. „Die Kinder genießen die vielen hellen Räume, vor allem den Bewegungsraum“, weiß Kitaleiterin Helena Boldt. Erst im September haben sie die neuen Räumlichkeiten bezogen und sich seither bestens eingelebt.
„Die Arbeit mit Kindern ist uns als evangelische Kirche ungemein wichtig“, betont Dekanin Marlene Schwöbel-Hug bei ihrer Begrüßung. „Hier lernen Kinder, miteinander umzugehen, sich mit ihren jeweiligen Weltanschauungen wert zu schätzen und aufeinander Rücksicht zu nehmen.“ Als Geschöpf Gottes müsse jeder Mensch auch als solches wahrgenommen werden, dies schon den Allerjüngsten zu vermitteln, sei Aufgabe der evangelischen Kindertageseinrichtungen, so die Dekanin.
Vom liebevollen Umgang der Kinder untereinander konnten sich die heutigen Besucher bereits überzeugen. Den Mitarbeitenden des Landgerichtes Heidelberg stehen aufgrund einer Kooperation mit der Trägerin insgesamt 11 Kitaplätze bei den Justifanten zur Verfügung. Dass ihre Kleinen dort bestens aufgehoben sind, davon wird sich im neuen Jahr auch der Justizminister – hoffentlich bei Sonnenschein – überzeugen können.
Karin Wilke




