Übersicht über den Prozess – Stationen und Beschlüsse
| Jahr/ Zeitraum | Prozessschritt | Dokument |
| 2021 | | |
| Jul | Interview mit Daniel Völker (Beauftragter der EKIBA); Teilnehmer: Dekan Ch. Ellsiepen, Florian Barth (Dekanstellvertreter), Ruth Hildebrandt (Vors. Stadtsynode) | 01 |
| Jul- Sept | Entwurf einer Prozessarchitektur mit Erläuterungen | 02, 02a +b |
| Okt | Pfarrkonferenz– Titel und Ideen für Heidelberg | 03a + 03b |
| Okt | Einsetzen des Prozessteams – Sitzung des SKR (Beschlussnummer: SKR/20211020/TOP 2.4) | 04a |
| Nov | Sitzung der Stadtsynode Auftakt Strategieprozess mit OK Cornelia Weber und Daniel Völker; Bericht Landessynode zu Ressourcensteuerungsgesetz (GG); Vorstellung Prozessarchitektur (RH, CE); Bestätigung des Prozessteams | 04b |
| | | |
| 2022 | | |
| Jun | Workshop mit kirchlichen Präsenzen (nicht Gemeinden) | 05a + 05b |
| Jul | Workshop mit Vertretern der Ältestenkreise | 06a + 06b |
| Jul | Workshop mit Vertretern der Stadtgesellschaft | 07 |
| Sept | Workshop mit Prozessteam & Mitglieder des GA zum Kirchenprofil der Zukunft | 08 |
| Sept | Erstes Szenario für Gebäude, Personal und Themen entwickelt im GA | 09 |
| Okt | Pfarrkonferenz | 10 |
| Nov | Workshop mit Ältestenkreisen | 11 |
| Nov | Vorstellung der Ergebnisse im Strategieprozess bisher: Kirchenprofil und Vorschlag Kooperationsräume einzurichten | 08 10 |
| Nov | Vorstellung Entwurf Szenario Gebäude, Personal, Themen im Stadtkirchenrat und Beschluss über Einrichtung von Kooperationsräumen (SKR/20221123/TOP 2.3); Vereinbarung Heidelberg Nord | 12a-b 12c |
| Dez | Befragung der Pfarrgemeinden zu Themenschwerpunkten und Gebäuden | 13a-e |
| | | |
| 2023 | | |
| Jan | Austausch zu Themenschwerpunkten der Pfarrgemeinden | 14 |
| Mär | Szenarioentwurf SKR–Thematische Leitkriterien, Gebäudeampel und Personalstellen | 15a-c |
| Mär-Jul | Rückmeldungen bis Juli 2023 aus Pfarrgemeinden und Präsenzen | |
| Sept | Gebäudeampel – Entwicklung von Kriterien zur Bewertung von Gebäuden – Beschluss im SKR; nachfolgend Bewertung der Kirchen und Gemeindehäuser durch Mitglieder des SKR | 16 |
| Okt | Beratung zur Frage „Ein Kooperationsraum Heidelberg“ oder mehrere Kooperationsräume in der EKiHD mit WS | 17a+c |
| Okt | Beratung und Empfehlungsbeschluss der Synode zur gleichen Frage | 18 |
| Okt | Beschluss im SKR TOP 2.1 | 19 |
| Nov | Beratung zu Kooperationsraum Synode – Konzeptpapier Kooperationsraum | 20 |
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| 2024 | | |
| Jan | Workshop zu Konzeption für Kooperationsraum | 21 |
| Feb | SKR Klausur TOP 4 und 5 Beratung aller Rückmeldungen und letzte Beratung und Beschluss zur Gebäudeampel | 22 |
| Apr | Abschlussdokument mit thematischen Leitkriterien, Gebäudeampel, Personalstellen und Kooperationsraum | 23a-c |
Einleitung und Hintergrund
Die Evangelische Kirche in Baden (EKIBA) startete 2020 einen Prozess der Transformation und Reduktion unter dem Kurztitel „ekiba2032“ (siehe: www.ekiba.de/infothek/landeskirche-strukturen/ekiba-2032/ueberblick/). Zielsetzung war – angesichts kontinuierlich sinkender Mitgliederzahlen – die folgenden Fragen mit Initiativen zur Transformation aber auch der Benennung von Einsparmöglichkeiten zu beantworten:
- Wie erreichen wir die Menschen unserer Gesellschaft und was müssen wir dafür an unserer Arbeit verändern?
- Wie stellen wir uns darauf ein, künftig mit deutlich weniger Geld, Personal und Gebäuden auszukommen?
Die Landessynode beriet und verabschiedete verschiedene Gesetze, die die Rahmenbedingungen nach und nach setzten und klärten, darunter das Kirchliche Gesetz zur Ressourcensteuerung im Kirchenbezirk von 2021 (zuletzt geändert am 24. Oktober 2024) und das Kirchliche Erprobungsgesetz zum gemeindlichen und übergemeindlichen Zusammenwirken in Kooperationsräumen vom 29. April 2022 (siehe: https://www.ekiba.de/infothek/landeskirche-strukturen/ekiba-2032/materialien-und-termine/).
Im Verlauf des Prozesses wurden also die Rahmenbedingungen nach und nach geklärt. Die Information für den Kirchenbezirk Heidelberg war allerdings immer: Unter Beachtung der Vorgabe, ein zukunftsfähiges Kirchenprofil zu entwickeln, der Vorgabe des Einsparziels von 30% bei Gebäuden und landeskirchlichen Personalstellen und der zeitlichen Vorgabe, bis Ende 2023 ein Ergebnis vorzulegen, bleibt dem Stadtkirchenbezirk Heidelberg das „WIE“ überlassen.
Die Phase 1 des Prozesses in Heidelberg – die Entwicklung eines zukunftsfähigen Kirchenprofils, der Gebäudeampel und eines Personalstellenplans –begann mit einem Austausch mit dem Leiter der Stabsstelle EKIBA 2032, Daniel Völker, im Juli 2021 und endete im April 2024 mit der Verabschiedung des Abschlussdokuments durch den Stadtkirchenrat (SKR). Im Folgenden wird dieser Prozess, also die Ausgestaltung dieses „Wie“ anhand der Pläne, Stationen und Ergebnisse beschrieben.
Erste Schritte
Der Austausch mit dem Vertreter des EOK im Juli 2021 skizziert bereits die Grundzüge des Prozesses und der angestrebten Ergebnisse, wie sie im Folgenden beschrieben werden. Es zeigt sich auch im Protokoll die sehr beeindruckende Vielfalt der kirchlichen Präsenzen und Arbeit der evangelischen Kirche in Heidelberg (EKIHD). Auch die Tatsache, dass die jetzt angestrebte Transformation lediglich ein weiterer Schritt in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess der Kirche ist in ihrem Versuch, auf die gesellschaftlichen Veränderungen zu reagieren.
Am Beginn der Planungen standen zwei grundlegende Entscheidungen, die auf Leitungsebene getroffen wurden:
1. Die Pfarrgemeinden werden in ihrem Bestand belassen und
2. im weiteren Verlauf möglichst bei allen Schritten die Mitglieder der EKIHD zur Beteiligung einzuladen.
Dies spiegelt sich in der ursprünglichen Prozessarchitektur. Ideen, Vorschläge zur Transformation, die in Arbeitsgruppen entwickelt wurden, sollten in Veranstaltungen, in der Synode und im Stadtkirchenrat (SKR) beraten und ggf. beschlossen werden. Dieser Prozess sollte von einem „Prozessteam“ gesteuert werden in enger Rückkoppelung mit der Leitungsebene. Zur Unterstützung waren Beiträge z.B. des Dekanatsteams vorgesehen.
Im zeitlichen Verlauf war vorgesehen, sich im ersten Jahr mit der Entwicklung des Kirchenbilds zu befassen – immer unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten – und im zweiten Jahr dann die Gebäude, Personalstellen und die Frage der Organisationsstruktur zu betrachten und die konkreten Vereinbarungen immer am Kirchenbild zu messen.
Die Pfarrkonferenz im Herbst 2021 befasste sich mit dem Thema Transformation und steuerte das Motto – Zusammen.Kirche.Erneuern – und erste Ideen bei. In der Sitzung der Stadtsynode im November 2021 fand die offizielle Eröffnung des nun kurz „Strategieprozess“ genannten Vorhabens in Anwesenheit von Oberkirchenrätin Cornelia Weber und dem Leiter der Stabsstelle ekiba2032, Daniel Völker, statt. In der Folge wurde ein Prozessteam eingesetzt, in dem Vertreter der Hauptamtlichen, der Ehrenamtlichen und Mitarbeitende aus den nicht-gemeindlichen kirchlichen Präsenzen vertreten waren.
Interview mit Daniel Völker (Beauftragter der EKIBA) am 7. Juli 2021; Teilnehmer: Dekan Ch. Ellsiepen, Florian Barth (Dekanstellvertreter), Ruth Hildebrandt (Vors. Stadtsynode)/Dokument 01
Entwurf einer Prozessarchitektur mit Erläuterungen/Dokumente 02, 02a + 02b
Pfarrkonferenz Oktober 2021 – Titel und Ideen für Heidelberg/Dokumente 03 + 04
Einsetzen des Prozessteams – Sitzung des SKR im Oktober 2021 (Beschlussnummer: SKR/20211020/TOP 2.4/N)
Sitzung der Stadtsynode am 11. November 2021; Auftakt Strategieprozess mit OK Cornelia Weber und Daniel Völker; Bericht Landessynode zu Ressourcensteuerungsgesetz (GG); Vorstellung Prozessarchitektur (RH, CE); Bestätigung des Prozessteams
Erste Veranstaltungen
Bei den Planungen für erste Schritte zeigte sich, dass die Leitidee, die Bestandsaufnahmen, Entwicklung von Vorschlägen für die Transformation und ein Kirchenbild, mit breiter Beteiligung zu organisieren, kontrastierte mit dem Bedürfnis nach der frühen Festlegung von klaren Strukturen. Auch die Rolle des Prozessteams als einem Steuerungsorgan und weniger einer Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Lösungen musste angenommen werden.
Der Fokus der ersten Veranstaltungen lag auf dem Thema „erneuertes Kirchenbild“. Vertreter*innen der Pfarrgemeinden und Vertreter`*innen der nicht-gemeindlichen kirchlichen Präsenzen in der EKIHD trafen sich dazu in getrennten Workshops. Eine Konsultation mit Vertreter*innen der Stadtgesellschaft widmete sich dem gleichen Thema. Als Ergebnis aller Veranstaltungen kann festgehalten werden, dass die Mitglieder der EKIHD sich anhand des Themas Kirchenbild begegneten und begannen, sich auszutauschen und in ihrer Unterschiedlichkeit aber auch mit ihren Gemeinsamkeiten wahrzunehmen.
Arbeiten am Kirchenprofil und einem ersten Szenario für Gebäude
In einem Workshop des Prozessteams gemeinsam mit den Mitgliedern des geschäftsführenden Ausschusses (GA) wurden alle bis dato vorliegende Beiträge zum Thema Kirchenprofil ausgewertet.
Die Sichtung ergab folgendes Ergebnis:
Wir werden sichtbarer, effizienter, arbeitsteiliger, wirksamer, auf Heidelberg bezogener, diverser, teilnehmer:*nnenfreundlicher, thematisch kooperativer und überparochial kooperativer, nachhaltiger und attraktiver für künftige Generationen. Dies alles in Bezug auf die Verkündigung des Evangeliums als prophetisch-politische Botschaft im Verbund mit Spiritualität & Diakonie, auf Menschen und auf Räume. Zusätzlich muss Verwaltung, Prozesse und Organisation mitberücksichtigt werden.
Parallel dazu wurde die Verteilung unserer Räume – Kirchen und Gemeindehäuser – im Stadtgebiet in den Blick genommen und versucht, Orte zu identifizieren, an denen es bereits jetzt einen thematischen Schwerpunkt der kirchlichen Arbeit gibt.
Beides wurde in der Pfarrkonferenz im Oktober 2022 weiter beraten und Vertreter*innen der Ältestenkreise in einer Veranstaltung im November 2022 vorgestellt.
Mittlerweile war auf landeskirchlicher Ebene das Strukturmodell „Kooperationsräume“ entwickelt worden, welches zunächst den Flächenkirchenbezirken ermöglichen sollte, Ressourcen – Personal und Gebäude – gemeinsam zu nutzen. Hierzu waren verschiedene Untermodelle und Rechtsformen erarbeitet worden. In Heidelberg kam der Gedanke auf, den Versuch zu machen diese Modelle zu nutzen, um verstärkt in Kooperation über die ganze Stadt auch thematisch zu arbeiten. Im November 2022 fasste der SKR hierzu den Beschluss, in Heidelberg Kooperationsräume einzurichten. In der für die EKIHD anwendbaren Rechtsform konnte es nur darum gehen, eine gemeinsame Dienstgruppe der Hauptamtlichen mit gemeindlichem Auftrag in landeskirchlicher Anstellungsträgerschaft zu bilden. Eine solche Struktur würde es ermöglichen, geplant Personalressourcen zu teilen aber eben auch thematische Schwerpunkte zu bilden.
Workshop mit Prozessteam & Mitgliedern des GA zum Kirchenprofil der Zukunft am 12. September 2022/Dokument 08
Erstes Szenario für Gebäude, Personal und Themen entwickelt im GA/Dokument 09
Pfarrkonferenz Oktober 2022 mit Vorschlag zur Einrichtung von Kooperationsräumen/Dokument 10
Workshop mit Ältestenkreisen am 07. November 2022/Dokument 11
Vorstellung des Entwurfs zum Szenario Gebäude, Personal, Themen im Stadtkirchenrat am 23. November 2022 und Beschluss über die Einrichtung von Kooperationsräumen (SKR/20221123/TOP 2.3 Sitzungsprotokoll)/Dokumente 12 a+b und Vereinbarung über den Kooperationsraum Heidelberg Nord/Dokument 12c
Abfrage der Pfarrgemeinden und anderen Präsenzen, Einrichtung von Kooperationsräumen
Mit dem Ziel ein genaueres Bild darüber zu bekommen, welches die thematischen Schwerpunkte der einzelnen Pfarrgemeinden sind und wo diese bei welchen Themen Optionen für stadtweite Kooperationen sehen, wurde eine Abfrage gestartet. Diese war auch verbunden mit einer Abfrage über die Gebäude der einzelnen Pfarrgemeinde. Die Themen dieses Fragebogens waren einer Vorlage des EOK entnommen und schlossen Lage, Bedeutung, Nutzung, Potenzial für flexible Nutzung aber auch Angaben zum Gebäudezustand ein.
Die Auswertung der Fragebögen zu den thematischen Schwerpunkten ergab folgendes Bild: Bezogen auf die eigene Gemeinde oder Präsenz wurden Gottesdienste, Musik, Kinder- Familien- und Jugendarbeit, Bildungsarbeit und Diakonie am häufigsten genannt. Seniorenarbeit, Soziales Miteinander, Ökumene, Seelsorge und Spiritualität waren für einzelne Gemeinden und Präsenzen wichtig. Bei der Frage nach Themenschwerpunkten für heidelbergweite Kooperation standen Musik, Kinder- Jugend- und Familienarbeit, und Bildungsarbeit im Vordergrund, erst danach wurden Gottesdienste und Diakonie genannt. Bei dieser Fragestellung fiel auf, dass das Spektrum von Themen, die jeweils nur ein- bis dreimal mal genannt wurden, deutlich größer war als bei der ersten Fragestellung. In einem Workshop am 28. Januar 2023 wurden die Ergebnisse der Befragung vorgestellt und anschließend in Gruppen daran gearbeitet, wie einzelne Themen stadtweit gestaltet werden könnten.
Entwicklung der Gebäudeampel
Die landeskirchliche Vorgabe für den Prozess ekiba2032 erforderte die Vorlage einer Gebäudeampel bis Ende 2023. Daher wurde in der Klausur des SKR im März 2023 der Entwurf einer solchen Gebäudeampel entwickelt und zur Stellungnahme an alle Pfarrgemeinden und anderen Präsenzen versandt. Bei der Erarbeitung der Gebäudebewertung ließ sich der SKR von dem Fragebogen leiten, der im Dezember 2023 an die Gemeinden versandt worden war (siehe Dokument 13e). Es spielten also von Anfang an Kriterien wie Standort, Einbettung in den und Bedeutung im Stadtteil, baulicher Zustand, Kosten für Unterhalt und Bewirtschaftung und die Wahrscheinlichkeit Klimaneutralität zu erreichen eine Rolle. Um all diese Informationen für die einzelnen Gebäude zu bündeln, wurde für jedes Gebäude ein Gebäudesteckbrief erstellt, der bei den Beratungen vorlag.
Nach der landeskirchlichen Vorgabe mussten je 8 von 27 Kirchen, Gemeindezentren und -häuser mit „grün“ oder „rot“ klassifiziert werden, und 7 mit „gelb“. Die Bedeutung der Ampelfarben ist im Detail dem Dokument 23a zu entnehmen.
Kurzgefasst bedeutet
„Grün“: Erhalt im Bestand und mit landeskirchlicher Bauförderung
„Rot“: Aufgabe des Gebäudes
„Gelb“: Entscheidung erfolgt später, keine Investitionen mit landeskirchlicher Bauförderung
Die Rückmeldungen aus den Gemeinden und Präsenzen waren erwartungsgemäß unterschiedlich, einige Gemeinden lehnten den Entwurf rundweg ab. In dieser Situation wurden im SKR Stimmen laut, die eine objektive Bewertung der Gebäude einforderten. Hierzu wurde der ursprüngliche Fragebogen (Dokument 13e) in ein Messinstrument weiterentwickelt, dieses getestet, und durch Mitglieder des SKR auf die Gebäude angewendet (Dokument 16a).
Szenarioentwurf im SKR März 2023 –Thematische Leitkriterien, Gebäudeampel und Personalstellen/Dokumente 15 a-c, Rückmeldungen aus den Pfarrgemeinden und Präsenzen bis Juli 2023
15 c: Gebäudesteckbriefe (siehe separate Aufführung)
Weiterentwicklung des ursprünglichen Fragebogens zur Gebäudebewertung (Dokument 13e) zum Messinstrument, nach Testung Anwendung durch die Mitglieder des SKR (Dokument 16a)
Gebäudeampel – Entwicklung von Kriterien zur Bewertung von Gebäuden – Beschluss im SKR am 21.09.2023 (SKR/059/2023, Protokollauszug)/Dokument 16 – nachfolgend Bewertung der Kirchen und Gemeindehäuser durch Mitglieder des SKR
SKR Klausur 22.-23. Februar 2024 TOP 4 und 5 Beratung aller Rückmeldungen und letzte Beratung zur Gebäudeampel/Dokument 22
Kooperationsraum Heidelberg
Kooperationsraum Heidelberg
Parallel dazu fanden intensive Beratungen statt zur Frage, welches Modell für eine stadtweite verbindliche Kooperation in definierten Handlungsfeldern für die EKIHD angemessen wäre. Konkret wurde abgewogen, ob wir uns dafür entscheiden mehrere Kooperationsräume einzurichten oder den einen Kooperationsraum Heidelberg. Dazu fand am 4. Oktober 2023 ein Workshop mit breiter Beteiligung statt, es folgte eine weitere intensive Beratung in der Synode (Oktober 2023) und letztendlich der Beschluss des SKR im November 2023. Die Entscheidung fiel mehrheitlich für die Einrichtung des einen Kooperationsraums Heidelberg.
Beratung zur Frage „Ein Kooperationsraum Heidelberg“ oder mehrere Kooperationsräume in der Evangelischen Kirche in Heidelberg: WS am 04. Oktober 2023/Dokumente 17a+c
Beratung und Empfehlungsbeschluss der Synode zur gleichen Frage am 12. Oktober TOP 7/Dokument 18
Beschluss im SKR 19. Oktober 2023 TOP 2.1/Dokument 19 Protokollauszug
Beratung zu Kooperationsraum auf der Synode am 18. November 2023 – Konzeptpapier Kooperationsraum/Dokument 20
Workshop zur Konzeption für den Kooperationsraum am 24. Januar 2024/Dokument 21
Bewertung der Gebäude, letzte Arbeiten an den thematischen Leitkriterien (Kirchenprofil)
Auf der Grundlage dieser Bewertungen aber auch vor dem Hintergrund des Beschlusses für den einen Kooperationsraum Heidelberg erarbeitete der SKR anschließend in seiner Jahresklausur (Februar 2024) das endgültige Szenario mit Zuordnung der Kirchen, Gemeindezentren und -häuser zu den Ampelfarben. Dabei wurden auch aktuelle Informationen über Gebäudezustand, Klimaneutralität und Unterhaltskosten herangezogen. Diese Zuordnung wurde erneut der Synode vorgelegt (Dokument 23c) und abschließend im SKR am 23. April 2024 im SKR mehrheitlich beschlossen. Alle Ergebnisse dieser Phase der Entwicklung eines Kirchenbildes, der Strukturentscheidung für den einen Kooperationsraum Heidelberg, des Personalstellenplans und der Gebäudeampel sind zusammengefasst im „Abschlussdokument“ festgehalten.
SKR Klausur 22.-23. Februar 2024: Beratung aller Rückmeldungen und letzte Beratung zur Gebäudeampel unter TOP 4 und 5 Protokollauszug/Dokument
Abschlussdokument mit thematischen Leitkriterien, Gebäudeampel, Personalstellen und Kooperationsraum (Protokollauszüge Protokoll Synode 8.3.2024 TOP 6.4; Protokoll SKR 23.04.2024 TOP 2)/Dokumente 23a-c

