Heidelberg, 7.6.2019. 300 Tanzbegeisterte ließen sich nicht lange zum 2. Tanzabend des Kooperationsprojektes von Citykirche Heidelberg und Tanzschule Nuzinger am 18. Mai bitten. Für jeden war an diesem Abend etwas dabei: für die Liebhaber von Standard-Tanz, Cha-Cha-Cha oder lateinamerikanische Tänze, aber auch für diejenigen, die eher Freistil bevorzugen. Das Mittelschiff der Heiliggeistkirche verwandelte sich sofort in eine große Tanzfläche für alle Generationen. Ohne große Hemmungen vor dem heiligen Raum schwebten die Tanzpaare oder Freestyler über den Kirchenboden.
Die tanzende Kirche bot auch für Tanzmuffel etwas – angefangen von dem farbenprächtigen Raumeindruck. Bunt eingeleuchtet wechselten die Farben im Kircheninneren nach außen und lockte neben der lauten Tanzmusik neugierige Touristen hinein. Viele pressten ihre Gesichter an das Glasportal um dem ansonsten fremden Treiben in einer Kirche zuzuschauen und manche überwanden ihre Hemmungen und wagten selbst ein Tänzchen. Wo findet schon Kirche und Tanz zusammen?
Das Motto „Darf ich bitten?“ war nicht nur auf das Tanzen bezogen. Citykirchenpfarrer Petracca hatte für den Benefiztanz als Spendenempfänger den Ambulanten Kinderhospizdienst KiDi des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche Heidelberg ausgesucht. Denn die Musik ist das verbindende Element beim Tanzen und den kranken Kindern. Viele Kinder können – auch wenn sie schwerkrank sind und kaum ansprechbar – Melodien oder die Vibration von Instrumenten mit ihren Sinnen empfangen. Die Tanzschule Nuzinger übernahm kostenlos die Musik und Verköstigung, sodass der Eintritt als Spende in Höhe von 1.515 Euro voll an den Ambulanten Kinderhospizdienst gespendet werden konnte. Dieser sagt auch im Namen der Familie herzlichen Dank.
Text: Julia Severin, Koordinatorin Ambulanter Kinderhospizdienst KiDi
Die tanzende Kirche bot auch für Tanzmuffel etwas – angefangen von dem farbenprächtigen Raumeindruck. Bunt eingeleuchtet wechselten die Farben im Kircheninneren nach außen und lockte neben der lauten Tanzmusik neugierige Touristen hinein. Viele pressten ihre Gesichter an das Glasportal um dem ansonsten fremden Treiben in einer Kirche zuzuschauen und manche überwanden ihre Hemmungen und wagten selbst ein Tänzchen. Wo findet schon Kirche und Tanz zusammen?
Das Motto „Darf ich bitten?“ war nicht nur auf das Tanzen bezogen. Citykirchenpfarrer Petracca hatte für den Benefiztanz als Spendenempfänger den Ambulanten Kinderhospizdienst KiDi des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche Heidelberg ausgesucht. Denn die Musik ist das verbindende Element beim Tanzen und den kranken Kindern. Viele Kinder können – auch wenn sie schwerkrank sind und kaum ansprechbar – Melodien oder die Vibration von Instrumenten mit ihren Sinnen empfangen. Die Tanzschule Nuzinger übernahm kostenlos die Musik und Verköstigung, sodass der Eintritt als Spende in Höhe von 1.515 Euro voll an den Ambulanten Kinderhospizdienst gespendet werden konnte. Dieser sagt auch im Namen der Familie herzlichen Dank.
Text: Julia Severin, Koordinatorin Ambulanter Kinderhospizdienst KiDi


