Karlsruhe, 02.12.2019. Nach der Wahl der etwa 4.500 Kirchenältesten am 1. Advent (1.12.) haben sich Synodalpräsident Axel Wermke und Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh bei allen Wählerinnen und Wählern bedankt. „Wir danken allen Kandidierenden für ihr Engagement für unsere Kirche und den neu gewählten Kirchenältesten wünschen wir von Herzen Gottes Segen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe“, erklärten beide zugleich.
Wermke und Cornelius-Bundschuh dankten zugleich allen bisherigen Ältesten für ihren Dienst. Zum 1. Dezember waren badenweit rund 4.500 Kirchenälteste in den rund 650 badischen Pfarr- und Kirchengemeinden neu gewählt worden. Wahlberechtigt waren etwa 1 Millionen der 1,13 Millionen Kirchenmitglieder. Bereits zum vierten Mal durften schon 14-Jährige ihre Stimme abgeben, und zum ersten Mal bereits 16-jährige gewählt werden.
Rund 40 % der gewählten Kirchenältesten waren zur Wahl neu angetreten, etwa 60 % wurden wiedergewählt. 2013 hatte die Wahlbeteiligung bei gut 20 Prozent gelegen. Erste Zahlen deuten darauf hin, dass diese Größenordnung erneut erreicht wurde. Wie 2013 wurde die Wahl wieder flächendeckend als Briefwahl organisiert.
"Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern und den Gemeindewahlausschüssen für die gewissenhafte Vorbereitung und aufwändige Organisation dieser Wahl", dankt der Heidelberger Dekan Dr. Christof Ellsiepen den Ehrenamtlichen im Kirchenbezirk für ihr großes Engagement. "Allen Kandidierenden danke ich im Namen unserer Kirche von Herzen und wünsche allen Gewählten in ihren neuen Ältestenkreisen Gottes Segen und ein gutes Miteinander in der Leitung und Gestaltung unserer evangelischen Kirche in Heidelberg."
Die ehrenamtlichen Kirchenältesten wurden für sechs Jahre gewählt. Sie bilden gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer sowie den Gemeindediakoninnen oder -diakonen den Ältestenkreis, der die Gemeinde leitet. Er entscheidet beispielsweise über die Gemeindefinanzen und Bauprojekte, wirkt bei einer Neubesetzung der Pfarrstelle mit und kümmert sich auch um alle Personalfragen, die die nichttheologischen Mitarbeitenden der Gemeinde wie etwa Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten betreffen. Insgesamt bewarben sich fast 5.000 Christinnen und Christen um einen Sitz im Ältestenkreis. Die Kandidierenden mussten mindestens 16 Jahre alt sein und einer Kirchengemeinde angehören.
Wermke und Cornelius-Bundschuh dankten zugleich allen bisherigen Ältesten für ihren Dienst. Zum 1. Dezember waren badenweit rund 4.500 Kirchenälteste in den rund 650 badischen Pfarr- und Kirchengemeinden neu gewählt worden. Wahlberechtigt waren etwa 1 Millionen der 1,13 Millionen Kirchenmitglieder. Bereits zum vierten Mal durften schon 14-Jährige ihre Stimme abgeben, und zum ersten Mal bereits 16-jährige gewählt werden.
Rund 40 % der gewählten Kirchenältesten waren zur Wahl neu angetreten, etwa 60 % wurden wiedergewählt. 2013 hatte die Wahlbeteiligung bei gut 20 Prozent gelegen. Erste Zahlen deuten darauf hin, dass diese Größenordnung erneut erreicht wurde. Wie 2013 wurde die Wahl wieder flächendeckend als Briefwahl organisiert.
"Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern und den Gemeindewahlausschüssen für die gewissenhafte Vorbereitung und aufwändige Organisation dieser Wahl", dankt der Heidelberger Dekan Dr. Christof Ellsiepen den Ehrenamtlichen im Kirchenbezirk für ihr großes Engagement. "Allen Kandidierenden danke ich im Namen unserer Kirche von Herzen und wünsche allen Gewählten in ihren neuen Ältestenkreisen Gottes Segen und ein gutes Miteinander in der Leitung und Gestaltung unserer evangelischen Kirche in Heidelberg."
Die ehrenamtlichen Kirchenältesten wurden für sechs Jahre gewählt. Sie bilden gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer sowie den Gemeindediakoninnen oder -diakonen den Ältestenkreis, der die Gemeinde leitet. Er entscheidet beispielsweise über die Gemeindefinanzen und Bauprojekte, wirkt bei einer Neubesetzung der Pfarrstelle mit und kümmert sich auch um alle Personalfragen, die die nichttheologischen Mitarbeitenden der Gemeinde wie etwa Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten betreffen. Insgesamt bewarben sich fast 5.000 Christinnen und Christen um einen Sitz im Ältestenkreis. Die Kandidierenden mussten mindestens 16 Jahre alt sein und einer Kirchengemeinde angehören.
Text: Daniel Meier, ZfK, Karlsruhe und Karin Wilke, Heidelberg


