von li: Dawn Frieler, Kinderklub Kirchheim; Susanne Zimmer, Waldtreff Handschuhsheim; Melle Munz, CityCult Altstadt; Nikolas Karavassilis, Aspilos GmbH; Markus Tiemeyer, CityCult Altstadt; Dr. Gunnar Garleff, Evangelische Kirche Heidelberg; Lovis Stricker, Aspilos GmbH; Ingo Smolka, Holzwurm Boxberg.
Quelle: Philipp Rothe
Die Übergabe, zu der auch der für die offene Jugendarbeit unter dem Dach der Evangelischen Kirche in Heidelberg zuständige Pfarrer Dr. Gunnar Garleff erschienen war, fand auf dem Hof des Altstadt-Jugendtreffs CityCult statt.
Im Vorfeld des Termins hatten sich die vier Einrichtungsleitungen und Pfarrer Dr. Garleff darauf verständigt, dass die Hälfte der gespendeten Masken an die anderen Offenen Treffs der freien Träger in Heidelberg weitergegeben werden, damit auch deren Gäste von der Großzügigkeit der Aspilos-Geschäftsführung profitieren können. Niko Karavassilis, der mit seiner Firma auch die beiden Schnelltest-Zentren am Bauhaus und im Neuenheimer Feld betreibt, betonte, dass er sich außerordentlich freue, so zu kurz gekommene Heidelberger, vor allem Kinder und Jugendliche, unterstützen zu können.
Für die Evangelische Kirche in Heidelberg unterstrich Dr. Gunnar Garleff die große Bedeutung der Maskenspende durch Firma Aspilos: "Aufgrund des anhaltenden Lockdowns wirken sich die Kontaktbeschränkungen zunehmend auch auf Kinder und Jugendliche aus. Mit den FFP2-Masken werden nötige Sozialkontakte gerade auch in den Peer Groups ermöglicht und zugleich auch sicherer", betonte Pfarrer Garleff.
Frau Susanne Zimmer vom Waldtreff Handschuhsheim freute sich, künftig immer genügend Masken dazuhaben, sollten bei Aktionen Kinder erscheinen, die sich sonst keine leisten könnten. Ingo Smolka vom Holzwurm Boxberg möchte mit den Masken vor allem Flüchtlingskinder unterstützen, während Dawn Frieler vom Kinderklub Kirchheim vor allem an die vielen kinderreichen Familien in ihrem Stadtteil denkt, die man nun mit FFP2-Masken unterstützen könne. Und Melle Munz vom Altstadt Jugendtreff CityCult ist glücklich, einige Risikopatienten unter den Gästen adäquat unterstützen zu können.
Rund die Hälfte der Spende landet direkt bei den bedürftigen Gästen der vier beteiligten Treffs, die übrigen werden an die KollegInnen der Caritas (Jugendtreff Hasenleiser und Mörgelgewann), des IB (Jugendtreff Kirchheim) sowie an die AWO (Jugendhaus Wieblingen und die Röhre Pfaffengrund) weitergegeben, wobei sich auch die MitarbeiterInnen in diesen Einrichtungen dazu verpflichteten, die großzügige Spende ausschließlich an entsprechende Kinder und Jugendliche weiterzugeben.
Text: Markus Tiemeyer, CityCult
Foto: Philipp Rothe


