Seebrücke Heidelberg lädt am 18. September zur "Rettungskette für Menschenrechte" ein

Die Seebrücke Heidelberg unterstützt die für den 18. September um 11 Uhr geplante Aktion „Rettungskette für Menschenrechte“. Sie soll von Norddeutschland bis ans Mittelmeer führen. Dafür braucht es viele, die mitmachen und sich dafür einsetzen, dass das Menschenrecht auf Asyl in Europa nicht weiter ausgehöhlt wird. Menschen, die sich an einem Samstagnachmittag Zeit nehmen, gemeinsam auf die Straße zu gehen und ein starkes Zeichen der Menschlichkeit und der Verbundenheit zu setzen.
 
Treffpunkte in Heidelberg sind der Thaddenplatz in Wieblingen, die Stadtbücherei in Bergheim, der Garten der Christuskirche in der Weststadt und das Alte Rathaus in Rohrbach.

Diakoniepfarrerin Sigrid Zweygart-Pérez bittet die Gemeinden und Menschen in Heidelberg um ihr Mitwirken bei der symbolischen Rettungskette am 18. September. Entweder durch Einreihung in die Menschenkette quer durch Heidelberg oder durch Beteiligung am Begleitprogramm. Zum Beispiel in Form eines Musikbeitrags entlang der Strecke oder anderer kultureller oder politischer Beiträge, jede Form der Unterstützung ist wertvoll.

Die Seebrücke Heidelberg engagiert sich für sichere Fluchtwege nach Europa für Menschen aus Krisen-, Kriegs-, und Notgebieten. Sie macht auf das anhaltende Sterben im Mittelmeer aufmerksam und setzt sich gegen die Verunglimpfung und Kriminalisierung von Seenotrettenden ein. Die Mehrheit des Gemeinderats der Stadt Heidelberg und der Oberbürgermeister haben Heidelberg zum „Sicheren Hafen“ erklärt.
 
Infos und Anmeldung bitte an Sigrid Zweygart-Pérez unter