Heidelberg, 13.02.2022. Am vergangenen Sonntag rief das Bündnis "Heidelberg Solidarisch " auf zur Bildung einer Menschenkette als Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts der Gesellschaft während der Pandemiezeiten. Knapp 300 überzeugte Demokratinnen und Demokraten folgten dem Aufruf und bildeten bei herrlichem Frühlingswetter eine Menschenkette, die vom Bismarckplatz entlang der Hauptstraße bis zur Märzgasse reichte und die Aufmerksameit vieler Passanten auf sich zog.
Ziel der Aktion war es, sich klar gegen antidemokratische Positionen und Verschwörungsmythen zu stellen sowie der Zivilgesellschaft ein Gesicht zu geben. Mit der Menschenkette waren keine konkreten politischen Forderungen verbunden, vielmehr wollten die Demonstrierenden zeigen, dass sie sich ausdrücklich von Verschwörungsmythen und antidemokratischen Tendenzen distanzieren. Dabei standen sie vor allem für Solidarität in der Pandemie und Zusammenhalt der Gesellschaft zum Wohle aller.
Organisiert wurde die Menschenkette unter Federführung der Heidelberger Jusos vom Bündnis "Heidelberg Solidarisch" mit den Partnern SPD, Die Falken, Volt, Grün-Alternative Liste, Katholische Stadtkirche, Evangelische Kirche in Heidelberg, IG Metall, IG Metall Jugend, Linksjugend Solid, DIE LINKE, Grüne Jugend, Bündnis 90/ Die Grünen, AfD Watch Heidelberg, Seebrücke, Junge Liberale, Stadtjugendring Heidelberg, Chancen gestalten, Heidelberg in Bewegung, CDU, GEW, DGB und DGB Jugend.
Weitere Informationen unter https://www.heidelberg-solidarisch.de




