Ein Wort zu den Katastrophen in Japan

- 12.03.2011 - 

Die Bilder und Nachrichten aus Japan erschüttern uns zutiefst. Mit drei Katastrophen sind die Menschen in Japan konfrontiert: mit einem der schlimmsten Erdbeben seit über 140 Jahren, mit der unbeschreiblichen Wucht der Tsunamiwelle, mit einer atomaren Bedrohung größten Ausmaßes. Unsere Gebete und unsere Gedanken sind mit den verängstigten Menschen, mit den Trauernden, mit denen, die nach Angehörigen und Freunden suchen. Wir fühlen uns hilflos angesichts der Zerstörung durch  Naturgewalten. Wir beten für all die, die selbstlos und höchstengagiert vor Ort helfen. Menschen aus vielen Ländern der Erde sind bereit, Hilfe und Kompetenz anzubieten. Solche Naturkatastrophen machen uns nachdenklich und sehr traurig. Wir erfahren, dass unsere Kraft und unsere Macht begrenzt sind. Mit Spenden, mit großer Solidarität, mit Gebeten denken wir an die Menschen, die durch Wasser, Erdbeben und Verstrahlung Häuser, Land, Verwandte und Freunde verloren haben.

Dr. Marlene Schwöbel, Denkanin
Anselm Friederich -Schwieger, Dekanstellvertreter
Dr. Ulrich Löffler, Schuldekan