Ziel der Strategie ist zum einen die nachhaltige Qualitätsentwicklung in Bezug auf durchgängige biographische Begleitung (von 0 bis 6 Jahren), Ganztagsbetreuung und die Weiterentwicklung unseres evangelischen Profils. „Wichtig ist uns, ein zukunftsfähiges Konzept zu entwickeln, damit die Kinder in unseren Einrichtungen eine zuverlässige und durchgehende pädagogische Begleitung mit christlichem Profil erhalten“, betont Pfarrer Gunnar Garleff, der den KiTa-Strategieprozess innerhalb der Evangelischen Kirche in Heidelberg steuert.
Zum anderen dient die Strategie der wirtschaftlichen Konsolidierung der evangelischen KiTas (Schließung von eingruppigen Kindergärten). Hierzu ist die Evangelische Kirche in Heidelberg vom Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe dazu aufgefordert, vier nicht durch kirchliche Steuerzuweisung gebundene Gruppen abzubauen. Im Kirchenbezirk Heidelberg müssen innerhalb dieses Prozesses 4 von insgesamt 56 Gruppen geschlossen werden.
Weitere Informationen zur KiTa-Strategie 2020 finden Sie hier.


