Im November 2024 kamen Vertreter aller Pfarrgemeinden, der nicht-gemeindlichen kirchlichen Präsenzen in Heidelberg und Vertreter der Leitung des Stadtkirchenbezirks in der Kapelle (Plöck 49) zusammen, um in einem ersten Schritt die Thematiken der ausgewählten Handlungsfelder zur Kenntnis zu nehmen und sich für die Mitarbeit an der Entwicklung von Kooperationskonzepten für diese zu interessieren – und wenn möglich, zu entscheiden.
Für nahezu alle Themen fanden sich Interessierte. Diese Konzeptteams wurden in der Folge vom Stadtkirchenrat beauftragt, bis Anfang April 2025 einen ersten Entwurf eines Kooperationskonzepts, einen „pitch“, vorzulegen. Dazu wurden ihnen eine Checkliste als Hilfsmittel an die Hand gegeben. Wiederum legten nahezu alle Teams diese Dokumente als Entwürfe zum vorgesehenen Zeitpunkt – Anfang April 2025 – vor.
In einem weiteren Workshop am 29.04.2025 stellten die Teams einander ihre Ergebnisse vor. Dazu wurden sie gebeten, sich in der Vorstellung auf die Aspekte Zielsetzung, Umsetzung, Ressourcenbedarf und Schnittstellen mit anderen Handlungsfeldern zu fokussieren.
Als nächster Schritt wurde eine Vorstellung der Konzepte im Stadtkirchenrat vorbereitet. Insbesondere ging es dabei um die Frage, welche Ressourcen für die Umsetzung benötigt würden, sei es an Personal, Finanzen, Unterstützung der Verwaltung oder anderem. Die Zustimmung des Stadtkirchenrats zu den Konzepten war notwendig als Grundlage für die Erarbeitung der Modalitäten für die Zuteilung von finanziellen und personellen Ressourcen für die Umsetzung.