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Dasein, Zuhören, Begleiten - Klinikseelsorger sind rund um die Uhr für Patienten und Angehörige da

Heidelberg, 28.11.2023 - von Christine Süß-Demuth (epd). In der Frühgeborenen-Intensivstation der Heidelberger Kinderklinik liegen Freude und Leid dicht nebeneinander. Hier ist Klinikseelsorgerin Christiane Zimmermann-Schwarz gefragte Ansprechpartnerin für die Eltern.

"Manche Gespräche gehen sehr nahe"

2024 startet ein Kurs für Ehrenamtliche, die sich in der Klinikseelsorge engagieren möchten. Info-Abend am 17. Januar
2024 startet ein Kurs für Ehrenamtliche, die sich in der Klinikseelsorge engagieren möchten. Info-Abend am 17. Januar.
von Marion Gottlob (RNZ). Klinikseelsorgerin Verena Mätzke bietet zum ersten Mal in Heidelberg einen Qualifizierungskurs für Ehrenamtliche zu dem Thema "Seelsorge als Begleitung", speziell für das Betätigungsfeld in Kliniken. Das Angebot startet mit einem Info-Abend im Januar 2024.

Die Orgel des Monates Dezember steht in der Kapelle der Thaddenschule in Wieblingen

Heidelberg, Dezember 2023. Seit 2012 erfreut sich die Späth-Orgel in Heidelbergs zweitältester Kirche, der Schlosskapelle Heidelberg-Wieblingen der Elisabeth-von-Thadden-Schule, täglicher Bespielung.

Grundrechte und Menschenwürde sind nicht verhandelbar

Heidelberg, November 2023. Viele Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen setzen sich in Heidelberg, insbesondere seit dem Jahr 2015, sehr segensreich für geflüchtete Menschen ein. Sie unterstützen sie materiell, finanziell und mit ihrer Zeit, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Sie begegnen ihnen mit Achtung und Empathie. Auch als Kirchen, Diakonie und Caritas leisten wir unseren Beitrag für eine gute Ankunft und die Integration von Geflüchteten.

„Wie hältst du’s mit der Kirche?“

Sechste Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung auf der EKD-Synode in Ulm vorgestellt
Ulm, 14.11.2023. Auf der Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist heute in Ulm die sechste Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU 6) vorgestellt worden. Unter dem Titel „Wie hältst du’s mit der Kirche?“ sind Kirche, Glaube und Religion in Deutschland erforscht worden. Dabei gibt die Untersuchung Antworten auf die Frage, welche Bedeutung Menschen heute der Kirche in der Gesellschaft beimessen.

Kirchen rufen zu Beistand für jüdische Gemeinden in Baden auf

Erzbischof Burger und Landesbischöfin Springhart erinnern an Pogrome vor 85 Jahren
Freiburg/Karlsruhe, 08.11.2023. Die badische Landesbischöfin Heike Springhart und der Freiburger Erzbischof Stephan Burger haben anlässlich des 85. Jahrestags an die deutschlandweiten Pogrome vom 9. und 10. November 1938 erinnert. Zugleich riefen sie die christlichen Gemeinden in der Region dazu auf, den jüdischen Gemeinden heute beizustehen, wie die Evangelische Landeskirche in Baden und das Erzbistum Freiburg am heutigen Mittwoch mitteilten.

"Frühstück im Winter" setzt wieder ein Zeichen für Menschlichkeit

Die Aktion für Bedürftige feiert 50-jähriges Jubiläum. Zum Start in der Adventgemeinde war fast jeder Platz rasch besetzt.
RNZ-Bericht von Marion Gottlob. Heidelberg, 07.11.2023. Schon vor 8 Uhr haben sich einige Gäste trotz Regen vor dem Gemeindehaus der freien Adventgemeinde in Rohrbach versammelt. Pünktlich um 8 Uhr stoßen sie die offene Tür auf und strömen in den Saal zum ersten "Frühstück im Winter" in diesem Jahr. In wenigen Minuten besetzen mehr als 25 Gäste fast jeden Platz.

Rückblick auf die Interreligiöse Ferienwoche

Zusammenwachsen!, das ist das Motto der Interreligiösen Ferienwoche. In den Herbstferien haben 38 Kinder daran teilgenommen. Verschiedene kulturelle und religiöse Hintergründe haben sie mitgebracht. Beim gemeinsamen Spiel und Programm spielte das aber keine Rolle.

Wir stehen zusammen für den Frieden

Angesichts der aktuellen Lage stehen wir als Religionsgemeinschaften in Heidelberg zusammen für den Frieden. Der interreligiöse Dialog der Stadt Heidelberg lebt von der Hoffnung, dass der Glaube eine Kraft für den Frieden ist. Wir verurteilen jeden Missbrauch von Religion zur Anstiftung oder Legitimierung von Terror und Gewalt. 

Nothilfefonds ist bald aufgebraucht

Unbürokratische Hilfe für Geflüchtete ist auf Spenden angewiesen. Schon 130.000 Euro wurden ausgegeben
RNZ-Bericht von Denis Schnur. Heidelberg, 19.10.2023. Ein Mann verliert in Syrien durch eine Bombe seine Ferse. Trotz des verstümmelten Fußes schafft er es über die Balkanroute nach Deutschland. Im Ankunftszentrum in Heidelberg werden ihm Schuhe zur Verfügung gestellt – sie sind für seinen Fuß jedoch nicht geeignet. Damit er sich halbwegs normal bewegen kann, besorgen ihm die Flüchtlingsseelsorger passendes Schuhwerk für 80 Euro.
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